Meningokokkensepsis und Waterhouse-Friderichsen-Syndrom
Klinisches Bild
© INFECTOPHARM GmbH, Heppenheim und Prof. Dr. Hj. Cremer, Heilbronn

Etwa 2/3 aller Patienten mit Meningokokken-Infektionen entwickeln Hauterscheinungen. Neben morbilliformen und urtikariellen Hautveränderungen kommt es häufig zur Entwicklung von Petechien. Diese sind meist klein (1-2 mm) und von unregelmäßiger Form. Gelegentlich finden sich hierüber fahlgraue Blasen oder Pusteln. Ausgedehnte Hämorrhagien finden sich bei fulminant verlaufenden Infektionen, welche schließlich große Körperpartien bedecken können. Im weiteren Verlauf können ausgedehnte Nekrosebildungen auftreten.

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