Meningokokkensepsis und Waterhouse-Friderichsen-Syndrom
Therapie
© INFECTOPHARM GmbH, Heppenheim und Prof. Dr. Hj. Cremer, Heilbronn

Hochdosierte Penicillin-Therapie (200.000-500.000 IE/kg/die i.v.). Bei schwerstkranken Kindern zunächst einschleichende Therapie, wegen der Gefahr einer raschen Endotoxinausschüttung. Ergänzend Schockbehandlung mit Plasmaexpandern und Zufuhr des rekombinanten Plasminogen-Aktivators RT-PA (Alteplase). Auch eine Verabreichung von Dexamethason in ultrahoher Dosierung und eine Immunsubstitution sind zu erwägen.

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