Daten aus dem deutschen Gesundheitswesen 1997

Statistische Daten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Jodzufuhr

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation ist Deutschland ein Jodmangelgebiet. Durch Jodmangel verursachte Schilddrüsenkrankheiten zählen in Deutschland zu den häufigsten ernährungsbedingten Krankheiten. Das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer ausreichenden Jodzufuhr hat, wie die noch aktuellen Ergebnisse der Mikrozensuserhebungen zeigen, eindeutig zugenommen. Im April 1995 gaben insgesamt 79,5 % der Bevölkerung im Rahmen der Mikrozensusbefragung an, jodiertes Speisesalz zu benutzen. Damit stieg die Verwenderquote gegenüber Mai 1992 um 17 Prozentpunkte.

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