Daten aus dem deutschen Gesundheitswesen 1997

Statistische Daten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Mundgesundheit

Die „Dritte Deutsche Mundgesundheitsstudie" (DMS III) des Institutes der Deutschen Zahnärzte (IDZ) für das Jahr 1997 verdeutlicht die stetige Verbesserung der Mundgesundheit. Bestimmt wurden bei drei Altersgruppen Kariesbefall, Parodontalerkrankungen und Prothetikstatus. Je niedriger der DMF-T-Index („D" kariös, „M" fehlend, „F" gefüllt, „T" bezogen auf ganze Zähne) ist, desto weniger Kariesbefall liegt vor.
Bei den 12-Jährigen ist dieser Wert von 6,2 Anfang der 80er Jahre über 2,4 im Jahr 1996 auf 1,7 im Jahr 1997 gefallen. Zum Vergleich: Niederlande 1,1 (1992), USA 1,4 (1991), Weißrußland 3,8 (1994) und Ukraine 4,4 (1992).
Bei Erwachsenen im Alter von 35 – 44 Jahren betrug der DMF-T 16,1 und bei Senioren ab 60 Jahren 23,6. Vorbild sind hier die USA mit 13,1 bzw. 18.

zurück zum Seitenanfang
zurück zum Inhaltsverzeichnis 1997
zurück zur Übersicht des Gesundheitswesens Deutschland
zurück zur Übersicht des Gesundheitswesens

zurück zur Übersicht der Statistiken und Tätigkeitsberichte