Daten aus dem deutschen Gesundheitswesen 1997

Statistische Daten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Renten

Von den 1.048.977 Zugängen an Versichertenrenten im Jahr 1998 erfolgten 237.075 wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (früher „Frührente"), das entspricht 22,6 %. Mit fast 31,7 % war deren Anteil bei der Knappschaftlichen Rentenversicherung am höchsten, betrug bei der Arbeiterrentenversicherung rund 25,5 % und bei der Angestelltenversicherung knapp 17,8 %. Hauptursache waren Dorsopathien (Rückenleiden), gefolgt von psychischen Störungen. Zum Vergleich: Der Anteil der wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzten Beamten bei den Gebietskörperschaften Bund, Ländern und Gemeinden betrug 1998 36,4 % der Neupensionierungen.

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