Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Dünnsäure

Dünnsäure ist ein Sammelbegriff für Flüssigabfälle aus der Herstellung von Titandioxid und Farbstoffen, die bis zu einem Gewichtsanteil von 23% Schwefelsäure enthalten. (»Dünn« kommt also von Verdünnen). Lange Zeit wurde die D. von Schiffen auf hoher See »verklappt« oder über Pipelines ins Meer geleitet. Mittlerweile wird die D. in Deutschland allerdings zu 100% wiederverwertet.

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