Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Elektrosmog

Dieser Begriff wurde in den 80er Jahren von den Massenmedien geprägt. Er steht für die Gesamtheit der technisch erzeugten nichtionisierenden Strahlung (elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder) in unserer Umwelt. Die Art und Stärke der biologischen Wirkung nichtionisierender Strahlung wird von der Frequenz und der Feldstärke bestimmt. Grenzwerte für Anlagen, die nichtionisierende Strahlung erzeugen (Sendeanlagen und Anlagen der Stromversorgung), sind in der 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz festgelegt. Sie beruhen auf Empfehlung der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung ICNIRP.
Weitere Hinweise beim Bundesamt für Strahlenschutz

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