Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Gentechnik.

Sammelbegriff für verschiedene molekularbiologische Techniken. Sie ermöglicht, DNA-Stücke (Erbsubstanz) unterschiedlicher Herkunft artübergreifend neu zu kombinieren und in geeigneten Wirtszellen zu vermehren und zu exprimieren (z.B. Einbau des Humaninsulingens in das Bakterium Escherichia coli K 12). Die wichtigsten Anwendungsgebiete liegen in der molekularbiologischen Grundlagenforschung, im Gesundheitswesen (Diagnose und Therapie von Krankheiten), in der Landwirtschaft (Verbesserung von Qualitätskriterien, Erhöhung der Schädlingsresistenz, Verringerung des Einsatzes von Agrochemikalien) und im Umweltschutz (Schadstoffabbau, Umweltanalytik, Ressourceneinsparung bei der Produktion).

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