Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Insekten

Dazu gehören Käfer, Schmetterlinge, Bienen, Wespen und Ameisen sowie alle Fliegen, Mücken und Schnaken. Auf der Erde gibt es mehr Insektenarten als alle anderen Tierarten zusammengenommen. Viele von ihnen können sich an fast jede Lebensbedingung anpassen. Deswegen findet man Insekten auch noch dort, wo man kein Leben mehr vermutet. Insekten bestäuben die Blütenpflanzen und ermöglichen so deren Fortpflanzung, sie sorgen auch für die Beseitigung von Tierleichen und abgestorbenen Pflanzen. Viele Vogelarten sind auf Insektennahrung angewiesen. Insekten sind also ein unersetzlicher Bestandteil der Natur. Gefährdet sind sie durch den übermäßigen Einsatz von Insektiziden. Allerdings können sie auch als Überträger von Krankheiten (z.B. Malaria) dem Menschen gefährlich werden.

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