Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Klima

Alle Erscheinungsformen des Wetters zusammen bestimmen das Klima. Dieses setzt sich zusammen aus Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit, Wind, Sonnenscheindauer und Niederschlag. Auf der Erde gibt es verschiedene Klimazonen, z.B. das eisige Polarklima oder das heiße und trockene Wüstenklima. Das Klima in einem großen Gebiet (Wüste, Kontinent) bezeichnet man als Makroklima, in einem ganz kleinen, abgegrenzten Gebiet (Wald, Seeufer) als Mikroklima. Jedes Klima hat seine besondere Pflanzenwelt. Wird sie verändert (z.B. durch Abholzen der tropischen Regenwälder), kommt es zu einer Klimaverschiebung. Schon durch das Trockenlegen von Feuchtgebieten oder Absenken des Grundwasserspiegels kann sich das Mikroklima verändern. Für die vom Menschen verursachte Klimaveränderung sind vor allem die klimawirksamen Gase (CO2, FCKW und Methan) verantwortlich, die die Wärmeabstrahlung von der Erde in den Weltraum behindern. Das Zusammenwirken der weltweiten Vernichtung von Wäldern und erhöhten CO2-Emissionen kann zu einer Erwärmung des gesamten Erdklimas führen. Etwa 20% der CO2-Ausstöße werden in Deutschland durch Kfz verursacht, weltweit ca. 14%.

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