Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Kühlflüssigkeit

Bei wassergekühlten Kfz-Motoren besteht die Kühlflüssigkeit zu ca. 60% aus Wasser und zu 40% aus Frostschutzmittel (z.B. auf der Basis von Glykol, das in konzentrierter Form für den Menschen hochgiftig ist). Damit wird dem Einfrieren der Kühlflüssigkeit, aber auch der Rostbildung vorgebeugt. Umwelt-Pluspunkt: Die Kühlflüssigkeit sollte in regelmäßigen Abständen (alle drei bis vier Jahre) erneuert werden. Reste dürfen wegen der Giftigkeit aber nicht ins Wasser oder in den Boden gelangen: In säurefesten Kanistern bei Altöl-Sammelstellen abgeben.

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