Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Mobilfunk

Mit Mobilfunk kann Information drahtlos mit Hilfe hochfrequenter elektromagnetischer Felder übertagen werden. Die Nutzung von C-, D- und E-Netz aber auch verschiedener Funkrufdienste oder von mobilen Satellitenfunk ist für jedermann möglich.
Hochfrequente Felder können, abhängig von ihrer Frequenz, in den Körper eindringen. Die Grenzwertempfehlungen der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung ICNIRP schützen vor der dabei möglichen Wärmewirkung. Diese Empfehlungen sind Grundlage der Hochfrequenz-Grenzwerte der 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz.
Die sogenannten athermischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder sind Gegenstand der aktuellen Forschung. Die Bewertung der bisher dazu vorliegenden Ergebnisse durch die ICNIRP hat ergeben, daß zur Zeit kein Grund für eine Änderung der bestehenden Grenzwerte vorliegt.
Weitere Hinweise beim Bundesamt für Strahlenschutz

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