Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Regenwürmer

Regenwürmer spielen bei der Bildung von Humus und für die Fruchtbarkeit des Bodens eine besondere Rolle. Sie lockern den Boden, erleichtern Luft- und Regenwasserzutritt und düngen mit ihrem Kot den Boden, wobei die Regenwürmer pro Jahr und Hektar etwa 44 bis 80 t Regenwurmkot hinterlassen. So summieren sich kleine Werte zu großen Wirkungen im Naturhaushalt. In Mitteleuropa gibt es etwa 40 Arten von Regenwürmern.

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