Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Schalldämpfung

Verminderung der Schallausbreitung in festen Körpern, in der Luft und sonstigen Gasen. Das zugrundeliegende Prinzip ist die Erhöhung der inneren Reibung eines Materials, so daß die Umsetzung der durch die Druckschwankungen, d.h. den Schall bedingten Schwingungsenergie in Wärmeenergie vergrößert wird. Die gewünschte Energieumwandlung erreicht man durch Änderungen an der Materialstruktur von Behältern oder Motoren. Beispiele: Ersatz von geringelastischen (»harten«) Stoffen - bei Gewährleistung der geforderten Festigkeit - durch elastischere, Beschichtung von geringelastischen Stoffen mit elastischen Stoffen (Entdröhnungsmittel) bzw. Unterbrechung von harten, unelastischen Stoffen durch elastische, beispielsweise mit Hilfe von Gummifedern.

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