Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Schwermetalle

Hierzu zählt man ca. 60 Metalle, die eine größere Dichte als 4,5 g/cm3 haben. Einige Schwermetalle dienen Mensch, Tier und Pflanze als unentbehrliche Spurenelemente, so z.B. Eisen, Kobalt, Nickel, Mangan, Zink, Kupfer und Molybdän, andere belasten die Umwelt. Zu ihnen gehören u. a. Cadmium, Quecksilber, Chrom, Nickel, Thallium oder Blei. Schwermetalle gelangen als Emission über den Abfall, das Abwasser oder Flugstäube aus der Verbrennung in die Umwelt und bergen für die menschliche Gesundheit je nach Metall akute oder schleichende Gefahren.

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