Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Streuwiesen

Streuwiesen gehören zu den Feuchtgebieten. Sie sind auf Niedermooren entstanden und müssen in ein- bis mehrjährigen Abständen jeweils im Herbst gemäht werden (das Mähgut wurde früher als Stallstreu verwendet »Streu«-Wiese). Sie sind Standort für über 30 vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten, darüber hinaus auch Lebens- und Nahrungsraum für viele gefährdete Tierarten. Werden Streuwiesen trockengelegt oder gedüngt, so gibt es für viele dieser Arten keine Überlebensmöglichkeiten mehr.

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