Umweltlexikon
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

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Ultrafiltration

Abtrennung höhermolekularer sowie in Lösung befindlicher flüssiger und fester Stoffe durch Druckanlegung über einer Spezialmembran. Die Ultrafiltration arbeitet mit Drücken von max. 10 bar. Als Membranmaterial werden hauptsächlich Polyamide, Polysulfane und Celluloseacetate eingesetzt. Die Ultrafiltration eignet sich u.a. zur Reinigung folgender Abwässer: Öl -, Fett- und Waschemulsionen - Kühl- und Schmiermittel - Öl-Wassergemische - Latex-Schlämme - Wasch- und Prozeßwässer. Das Verfahren ist mit der Umkehrosmose verwandt.

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