Radioaktivität
Tschernobyl - 20 Jahre danach
Abriß zu den Auswirkungen auf Bayern, basierend auf 130.000 Einzeluntersuchungen
Quelle: Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

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Einleitung
Kurzer Abriß des Unglücksverlaufs
Warum spielte die Bauart des sowjetischen Reaktors für den Unfall eine maßgebliche Rolle?
Wie kam die "Tschernobyl-Radioaktivität" zu uns nach Bayern?
Wie wurde die erhöhte Radioaktivität in Bayern zuerst bemerkt?
Was bewirkte die abgelagerte "Tschernoby-Radioaktivität" in Bayern?
    Externe Strahlenexposition
    Aktivitätswerte in Böden, Futter- und Nahrungsmitteln
        Aktivitätswerte in Ackerland und landwirtschaftlich erzeugten Produkten pflanzlicher Herkunft
        Aktivitätswerte in landwirtschaftlich erzeugten Produkten tierischer Herkunft
        Weide - Kuh - Milch - Pfad
        Aktivitätswerte in Frisch- und Schalenobst
        Aktivitätswerte in wildwachsenden Speisepilzen und Waldbeeren
        Aktivitätswerte in Wildbret
        Aktivitätswerte in Honig, Rohtabake und importierten pflanzlichen Ausgangsstoffen
        Aktivitätswerte von einheimischen Süßwasserspeisefischen
        Aktivitätswerte in Grund- und Trinkwasser, in Säuglings- und Kleinkindergetränke, in Weine und Traubenmoste sowie in Hopfen
    Aktivitätswerte in Gesamtnahrung und Abschätzung der daraus resultierenden mittleren Strahlenexposition durch Ingestion für Erwachsene in Bayern
Wie ist Bayern für die Zukunft gerüstet?
Fazit
Schlußbemerkung
Literaturhinweise
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