Antworten des Bundesamtes für Strahlenschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Welche Grundlage gibt es für Grenzwerte?

Hochfrequenzfelder mit Frequenzen zwischen etwa 1 MHz und 10 000 MHz können in den menschlichen Körper eindringen. Je höher die Frequenz, desto geringer die Eindringtiefe - im Bereich von 900 MHz (D-Netz) beträgt sie einige Zentimeter. Bei der Absorption hochfrequenter Energie entsteht Wärme.

Wissenschaftliche Ergebnisse zeigen, dass die Erhöhung der Gewebetemperatur auf etwa 1 Grad Celsius begrenzt werden sollte, um daraus resultierende gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden. Die bestehenden Grenzwerte für die allgemeine Bevölkerung erlauben bei einer Ganzkörperexposition nur eine Gewebeerwärmung von maximal 1/50 Grad Celsius.

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