Antworten des Bundesamtes für Strahlenschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Was wird für den Bürger getan?

Der Schutz der Bürger steht im Vordergrund. Bisher gibt es jedoch keine Belege aus belastbaren Untersuchungen dafür, dass es durch die elektromagnetischen Felder von Mobilfunkanlagen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt.

Der Ausbau der Mobilfunknetze zum Zweck einer bundesweit flächendeckenden Versorgung hat zur Folge, dass auch in Bayern eine Vielzahl von Sendestationen errichtet wurden und noch werden. Das Landesentwicklungsprogramm fordert zudem eine zügige Einführung der modernen Kommunikationstechnologien. Schon 1991 hat die Staatsregierung mit den Mobilfunkbetreibern eine Übereinkunft erzielt, dass diese - soweit technisch möglich - auf freiwilliger Basis Sendemasten gemeinschaftlich nutzen.

Die Betreiber sind gefordert, die gemeinsame Standortdiskussion und -planung zu intensivieren. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Unterzeichnung der freiwilligen Vereinbarung der Mobilfunkbetreiber im Juli 1999 im Rahmen des Umweltpaktes Bayern.

Das Bayerische Umweltministerium fördert Untersuchungen zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung und beteiligt sich aktiv an der Grenzwertdiskussion.

Haben Sie noch weitere Fragen zum Thema Mobilfunk?
Hier unsere Telefon-Hotline Elektrosmog: 089 / 9214-3518

Mehr Informationsmaterial erhalten Sie

zurück zum Fragenpool Mobilfunk

 

zurück zum Seitenanfang
Fenster schließen