Elektromagnetische Felder
Mobilfunk und Sendetürme

Auswahl geeigneter Standorte

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Rechts ist ein schnurloses DECT-Telefon mit Basisstation abgebildet, das nur geringe hochfrequente Abstrahlleistungen aufweist. Um Expositionen von stärker strahlenden Handys miteinander zu vergleichen (Mitte), sollten die SAR-Werte herangezogen werden. Vom Festnetz (links) geht keine hochfrequente Strahlung aus.
 

Das BfS hält eine umfassende Information der Verbraucherinnen und Verbraucher sowohl über die Aufstellung von Sendeanlagen als auch über die Eigenschaften der Endgeräte für notwendig. Im Juli 2001 haben kommunale Spitzenverbände und Mobilfunknetzbetreiber eine "Vereinbarung über den Informationsaustausch und die Beteiligung der Kommunen beim Ausbau der Mobilfunknetze" getroffen. Ziel der Vereinbarung ist es, Konflikte bei der Installation neuer Sendeanlagen zu vermeiden und einvernehmliche Regelungen zu treffen. Die Betreiber haben sich verpflichtet, die Kommunen umfassend über das beabsichtigte Vorhaben und geplante Standorte zu informieren und gegebenenfalls alternative Standorte zu akzeptieren.

 

 

 

Wie wichtig ist Abstand?

Mit jedem Meter Entfernung von der Funkquelle verringert sich die Exposition wesentlich, im freien Raum sinkt die Intensität der Leistungsflussdichte quadratisch mit der Entfernung, d.h. sie verringert sich auf ein Viertel, wenn sich der Abstand, verdoppelt. (In der Praxis ergeben sich durch reale Verhältnisse Abweichungen von dieser Rechnung - beispielsweise durch Absorption oder Reflexion der Funkwellen an vorhandenen Objekten.)

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